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    <title>Marie, Melissa und Flo in Süd-Indien : Rubrik:Berichte aus Indien</title>
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    <dc:publisher>Kadambadi</dc:publisher>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-03T20:58:35Z</dc:date>
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    <title>Marie, Melissa und Flo in Süd-Indien</title>
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    <title>Die Hochzeit von Anbu und Meena</title>
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    <description>Schon lange haben wir uns auf die Hochzeit von Anburasu und Meena gefreut und sind dafuer natuerlich wieder zurueck nach Mamallapuram gekommen.&lt;br /&gt;
Melissa und Marie hatten sich extra fuer die Hochzeit, in Hampi Sarees gekauft und Florian einen traditionellen weissen Westi.&lt;br /&gt;
Die Hochzeit begann am 18.01.09 Abends um 18 Uhr, zumindest waren die Gaeste fuer diese Uhrzeit eingeladen. Doch es dauerte Stunden bis alle eingetroffen waren.&lt;br /&gt;
Wir waren natuerlich puenktlich und bekamen mit, wie die letzten Vorbereitungen getroffen wurden. Es wurde die Mitgift angelieferet, die fast das ganze Eingangstor umgerissen haette. Sie bestand aus einer kompletten Hauseinrichtung, also wurden die Schraenke, Tische , Stuehle, Kommoden, Kuehlschranke und Waschmaschine in die Hochzeitshalle gebracht.&lt;br /&gt;
Wie es bei einer solchen Hochzeit der Brauch ist, ist die ganze Hochzeitsgemeinschaft mit Anbu zum Tempel gelaufen, um dort die Braut abzuholen. Nach einer kurzen Zeremonie wurde das Brautpaar auf einem indisch geschmueckten Auto und Musik zur Hochzeitshalle geleitet.&lt;br /&gt;
In der  Halle angekommen spielte eine indische Band und das Brautpar musste ein Fotoshooting ueber sich ergehen lassen. Dann fing der &quot;Hochzeitsschmaus&quot; an und dies glich eher einer Massenabfertigung als einem schoenen Essen, da etwa 600 Menschen gleichzeitig essen wollten.&lt;br /&gt;
Nach dem Essen setzten wir uns noch kurz zur Musik, aber lange  konnte man diesen Laerm nicht aushalten, ohne einen Gehoersturz zu bekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorabend der Hochzeit wurde mit einer Zeremonie um 12 Uhr abgeschlosen.&lt;br /&gt;
Wir gingen nach Hause, um noch fuer 3 Stunden zu schlafen, denn die wirkliche Hochzeit sollte um 4 Uhr am naechsten Morgen beginnen, aber selbst an einer Hochzeit sind die Inder nicht puenktlich.&lt;br /&gt;
Als wir dann um 4 Uhr erschienen, schliefen die meisten noch auf dem Boden und Marie und Melissa wurden erst Mal eingekleidet.&lt;br /&gt;
Erst nach 5 Uhr standen die Gaeste auf und kleideten sich festlich, die Frauen im Saree und die Maenner im weissen Westi.&lt;br /&gt;
Der Grund fuer die fruehe Uhrzeit liegt in der Konstellation der Sterne, welche um diese Uhrzeit besonders gut fuer das Brautpaar stehen. Da diese Konstellation schon um 6 Uhr wieder Unglueck bringt, musste die eigentliche Hochzeitszeremonie auf eine halbe Stunde gekuerzt werden.&lt;br /&gt;
Nach der Zeremonie wurde jede Familie mit dem Brautpaar dabei fotografiert, wie sie ihr Geschenk ueberreichen.&lt;br /&gt;
Anschliessend  gab es fuer alle Fruehstueck und danach ging man nach Hause, um zu schlafen.&lt;br /&gt;
Uns kam die Hochzeit sehr steif und foermlich vor, da auf einer indischen Hochzeit nicht gelacht und getanzt wird, aber Palani sagte, dass er noch nie eine so auseglassen und lockere Hochzeit miterlebt habe.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Berichte aus Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T13:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5389698/">
    <title>Die indische Adventszeit</title>
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    <description>Trotz Plätzchen backen und dem Singen von Weihnachtsliedern kehrt bei uns nicht wirklich ein Funke von Weihnachtsstimmung oder die Vorfreude auf dieses Fest ein.&lt;br /&gt;
Wir haben in unserer Stammkneipe gefragt, ob wir ihren Backofen benutzen dürfen, was wir natürlich durften und so haben wir erstmal mit einfachen Ausstechplätzchen angefangen. Das Problem war dann aber, dass wir keine normale Butter bekommen haben, sondern nur gesalzene. Der Teig schmeckte auch nicht gut und wir waren etwas enttäuscht darüber, doch wir versuchten es und die Plätzchen  schmeckten erstaunlich gut.&lt;br /&gt;
Danach waren dann die Kokosmakronen an der Reihe, die sich hier als sehr aufwendig herausstellten, da wir den Eischnee mit der Hand schlagen mussten, bzw. die Marie, sie schlug den Eischnee etwa 10 Minuten lang. Wir hatten zwar keine Oblaten, aber es ging auch ohne. Die Makronen waren hervorragend und die Gäste aus unserer Stammkneipe aßen uns die meisten weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit ist Mamallapuram von deutschen Travelern regelrecht überflutet und wir lernten zwei nette Mädels kennen mit denen wir das Weihnachtsfest  in Karnataka, Gokarna verbringen werden. Dies befindet sich an der Westküste unterhalb von Goa. Die zwei Mädels waren zuvor schon dort gewesen und haben von dem schönen weißen Sandstrand und den netten Leuten dort erzählt.&lt;br /&gt;
Also starten wir am Freitag den 19. Dezember  mit dem Zug nach Goa und werden dann mit dem Bus nach Karnataka runter fahren.&lt;br /&gt;
Silvester geht es dann nach Goa, um endlich Mal wieder Party zu machen, keine Angst wir sind keine Drogentouristen und werden auch die Finger von diesen lassen. Von diesen Drogentouristen gibt es leider hier in Indien sehr viele, am schlimmsten sind aber die Engländer ganz dicht gefolgt  von den Spaniern und wir reden hier nicht von Marihuana oder Pilze, sondern harte chemische Drogen wie Betäubungsmittel für Elefanten oder bei uns für Pferde. Aber macht euch keine Gedanken um uns, wir fassen weder harmlose noch chemische Drogen an, aber auch dieses Thema muss, wenn man über Indien berichtet, angesprochen werden, da etwa 85 % der Touristen mit dem Vorbehalt nach Indien gehen, um Drogen zu konsumieren. &lt;br /&gt;
Nach Goa  haben wir vor weiter nach Hampi, ein kleines Bergdorf, zu reisen, anschliessend noch einen Abstecher nach Bangalore zu machen und danach dann wieder Mal nach Mamallapuram zurückzukehren, um unser Projekt weiter zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Freund Anbu, der Bruder von Palani, wird am 18. Januar heiraten und wir dürfen natürlich nicht fehlen. Bei einer indischen Hochzeit gibt es im Vorhinein einige Gespräche mit der Familie, über die Einladungen, die Größe der Hochzeit, ob die Familie der Frau den zukünftigen Mann akzeptiert und andersherum, wie viel der Mann verdient und vor allem wird über die Mitgift verhandelt. An dieser Verhandlung wollte sich Palani strikt nicht beteiligen, worauf die Familie der Frau sehr beleidigt war. Er lies sich dann doch auf diese Diskussion ein und Palani  meinte, man soll die Mitgift vielleicht in Form eines Kontos anlegen, falls die Familie einmal finanzielle Probleme bekommen sollte, aber nein, die Familie der Frau will unbedingt die ganze Mitgift nur in Form von Schmuck geben.&lt;br /&gt;
Der Mann hingegen muss die komplette Hochzeit finanzieren, zu der in Anbus Fall 1300 Einladungen verschickt wurden, wobei 1000 alleine Einladungen von ganzen Familien waren.&lt;br /&gt;
Aber wir lassen uns überraschen, wie groß diese Hochzeit wird und vor allem was eine indische Hochzeit ist und wie sie hier zelebriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Freund Palani Mildenberger ist am 27.11. hier in Indien, mit seiner Familie gelandet und Sie wohnen in Pondicherry, etwa 90 km von Mamallapuram entfernt und er kommt ab und zu mal hier nach Kadambadi, um seine Familie und uns zu besuchen. Aber auch wir waren ihn letzte Woche besuchen und sprachen über die Schule und unsere Vorhaben an dieser.&lt;br /&gt;
Dieser Ausflug war so schön, denn wir waren in einer französischen Bäckerei und haben Eclairs, Baguette, Schokocroissants und Schinken-Käse Baguette gekauft, das war so göttlich.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Berichte aus Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T16:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5210688/">
    <title>Die erste Woche</title>
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    <description>So, jetzt sind wir fast eine ganze Woche hier und inzwischen auch vollstaendig. Melissa ist vor 3 Tagen gelandet.&lt;br /&gt;
Wir sind sehr gut versorgt, denn anbu kuemmert sich ruehrend um uns. Vor ein paar Tagen sind wir zum picknicken in den Wald gefahren und haben Toast mit Butter vielen Zwiebeln und Tomaten gegessen. Es war ein total schoener Tag!!!!&lt;br /&gt;
Als Melissa ankam haben wir ihr das bisschen, das wir schon kennen, gezeigt und werden jetzt die naechsten Tage geniessen, denn die Schule faengt fuer uns erst naechste Woche Montag an.&lt;br /&gt;
Gestern waren wir das erste Mal in Kadambadi und haben die Schule gezeigt bekommen. Wir wurden dabei freundlich vom Buergermeister und einigen anderen Maennern aus dem Dorf begruesst. Als Begruessungsgetraenk gab es Sprite, die seit 2 Jahren abgelaufen war (wie nahezu alle verpackten Lebensmittel hier). &lt;br /&gt;
Danach waren wir zum Mittag bei Palanis und Anbus Mutter eingeladen und wurden von ihr sehr lecker bekocht. &lt;br /&gt;
Anschliessend wurde Flo von Anbus bestem Freund Maggi (der Friseur ist) auf der Dachterasse rasiert. Nebenbei lernten wir unsere ersten Woerter in Tamil. &lt;br /&gt;
Heute legen wir einen gemuetlichen Tag ein. Wir waren den vormittag am Strand und sind nun in Mahaballipuram unterwegs um einige Sachen zu besorgen. &lt;br /&gt;
Florian ist gerade mit Anbu unterwegs um 2 Mofas fuer uns zu besorgen. &lt;br /&gt;
Liebe Gruesse und bis bald!!!</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Berichte aus Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-23T12:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5204279/">
    <title>Wir sind angekommen</title>
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    <description>Hallo ihr Lieben, hier der lang ersehnte Eintrag und die ersten Eindruecke aus Mahabalipuram, unserer neuen Heimat.&lt;br /&gt;
Wir waren froh, dass es nach der ganzen Organisiererei in den letzten 6 Monaten endlich los ging.&lt;br /&gt;
Als wir in Chennai den Gepaeckberreich verliessen, standen wir schon direkt auf der Strasse und wurden von allen gleich angeschaut und bestimmt 20 Maenner wollten, dass wir ihr Taxi nehmen :). Zum Glueck war auch Anbu (Bruder von Palani) schon da, der uns ganz herzlich in Empfang genommen hat. Das Gepaeck wurde aufs Dach geschnallt und wir bekamen zur Begruessung zwei Blumenketten umgehaengt.&lt;br /&gt;
Dann ging es erstmal mit offenen Fenstern (es war 30 C warm) 60km nach Mahabalipuram.&lt;br /&gt;
Der Verkehr war sehr gewoehnungsbeduerftig, es wird natuerlich links gefahren und rechts oder links ueberholt, je nachdem wo gerade Platz ist. Dies geht natuerlich nicht ohne staendiges Gehupe. Um das Chaos dann perfekt zu machen, wurde fortwaehrend wegen der Kuehe gebremst, gehupt oder gehalten.&lt;br /&gt;
Wir waren froh als wir Mahabalipuram am Morgen erreicht hatten. Als wir in unsere Strasse fuhren waren wir doch beruhigt, dass unser Haus ganz in Ordnung war.&lt;br /&gt;
Die Zimmer sind sauber, aber sehr spaerlich eingerichtet (ein Bett und ein kleines Sofa oder so aehnlich). Eine richtige Toilette haben wir nicht, sondern ein italienisches Klo.&lt;br /&gt;
Wir waren am Abend so gegen 18 Uhr mit Anbu verabredet und lernten gleich am ersten Tag die indische Puenktlichkeit kennen. Um 20 Uhr stand da nicht Anbu, sondern vier Freunde von ihm vor der Tuer und holten uns mit dem Taxi ab.&lt;br /&gt;
Anbu wartete schon vor dem Haus an dem wir hielten. Als wir dann die Treppe hinauf gingen bekamen wir einen riesiegen Schrecken, denn es standen mindestens 100 Paar Schuhe auf dem Gang (wir dachten, dass wir bei Anbus Schwester zum Essen eingeladen seien).&lt;br /&gt;
Noch eine Treppe hoeher befanden wir uns auf einer Dachterasse, wo dann auch die dazugehoerigen Menschen waren. Es wurde eine *Function* zelebriert. Dies war eine Zeremonie fuer Anbus Nichte, die dadurch vom Maedchen zur Frau wurde und von nun an heiraten darf. Nach der Zeremonie gab es Essen, von dem wir hofften, dass wir es vertragen wuerden und das wir auch schon wie das Fruehstueck auf Palmblaettern serviert bekommen haben. Wir muessen jetzt Schluss machen, denn wegen Stromsparmassnahmen wird der Strom so ca. fuer 2 Stunden in ganz Mahabalipuram abgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder von unserer Abreise am Flughafen Frankfurt und erste Bilder von unserem neuen Zuhause für die kommenden Monate gibt es hier:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kadambadi/sets/72157607321642154/show/&quot;&gt;Diashow mit Bildern aus Frankfurt und Mahabalipuram (Marie und Flo)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
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