Verkehr
Hupen, hupen, hupen!!!
Das sagt eigentlich schon alles, aber der italienische Fahrstil ist ein Witz gegen die Fahrweise der Inder. Wenn wir bei uns aus dem Hoftor gehen und mit unseren Mofas losfahren, schlängeln wir uns durch die kleinen Straßen, die durchzogen sind mit tausenden von Schlaglöchern und zu hoch geratenen Kanaldeckeln. Nun sind wir auf der Hauptstraße in Richtung Stadtmitte, fahren vorbei an einem großen Park mit einem Tempel (davon gibt es hier übrigens sehr viele) und kommen zu der großen Busstation.
Jetzt beginnt das Chaos erst richtig, denn es wollen drei Busse gleichzeitig aneinander vorbei, zwei andere Busse wollen dort parken und wieder zwei andere losfahren. Dazwischen befinden sich neben Auto- und Motorradfahrern noch Ziegen, Schweine und vor allem Kühe. Jeder will ganz schnell durchkommen und denkt, es gehe schneller, wenn er hupt. Doch jetzt steht alles still und man hört tausend verschiedene Huptöne. Unsere Hupen hören sich übrigens an wie das Meckern einer Ziege.
Am Anfang konnten wir unseren Augen nicht glauben, da wir teilweise eine sechsköpfige Familie auf einem “TVS“-Mofa, dasselbe wie unsere, fahren sahen. Es kommt ebenfalls vor, dass man sechs oder siebenjährige Kinder Motorrad, Mofa oder Auto fahren sieht. Der Führerschein interessiert hier niemanden. Baustellen gibt es ebenfalls sehr viele und dann steht allen Fahrzeugen nur ein Fahrstreifen oder auch mal keiner zur Verfügung. Dann muss man sich seinen eigenen Weg irgendwo durch die Pampa bahnen.
Letzte Woche mussten wir auf dem halben Weg zur Schule komplett umdrehen und einen anderen Weg nehmen. Wir kamen dann zu spät aber mit der Pünktlichkeit haben es die Inder eh nicht so.
Unfälle gibt es hier nur sehr selten, wir haben bis jetzt erst einen gesehen. Doch Vorsicht ist hier in Indien die Hauptdevise, wenn man sich motorisiert fortbewegt.
Das sagt eigentlich schon alles, aber der italienische Fahrstil ist ein Witz gegen die Fahrweise der Inder. Wenn wir bei uns aus dem Hoftor gehen und mit unseren Mofas losfahren, schlängeln wir uns durch die kleinen Straßen, die durchzogen sind mit tausenden von Schlaglöchern und zu hoch geratenen Kanaldeckeln. Nun sind wir auf der Hauptstraße in Richtung Stadtmitte, fahren vorbei an einem großen Park mit einem Tempel (davon gibt es hier übrigens sehr viele) und kommen zu der großen Busstation.
Jetzt beginnt das Chaos erst richtig, denn es wollen drei Busse gleichzeitig aneinander vorbei, zwei andere Busse wollen dort parken und wieder zwei andere losfahren. Dazwischen befinden sich neben Auto- und Motorradfahrern noch Ziegen, Schweine und vor allem Kühe. Jeder will ganz schnell durchkommen und denkt, es gehe schneller, wenn er hupt. Doch jetzt steht alles still und man hört tausend verschiedene Huptöne. Unsere Hupen hören sich übrigens an wie das Meckern einer Ziege.
Am Anfang konnten wir unseren Augen nicht glauben, da wir teilweise eine sechsköpfige Familie auf einem “TVS“-Mofa, dasselbe wie unsere, fahren sahen. Es kommt ebenfalls vor, dass man sechs oder siebenjährige Kinder Motorrad, Mofa oder Auto fahren sieht. Der Führerschein interessiert hier niemanden. Baustellen gibt es ebenfalls sehr viele und dann steht allen Fahrzeugen nur ein Fahrstreifen oder auch mal keiner zur Verfügung. Dann muss man sich seinen eigenen Weg irgendwo durch die Pampa bahnen.
Letzte Woche mussten wir auf dem halben Weg zur Schule komplett umdrehen und einen anderen Weg nehmen. Wir kamen dann zu spät aber mit der Pünktlichkeit haben es die Inder eh nicht so.
Unfälle gibt es hier nur sehr selten, wir haben bis jetzt erst einen gesehen. Doch Vorsicht ist hier in Indien die Hauptdevise, wenn man sich motorisiert fortbewegt.
Kadambadi - 20. Okt, 19:19
