Wir sind angekommen
Hallo ihr Lieben, hier der lang ersehnte Eintrag und die ersten Eindruecke aus Mahabalipuram, unserer neuen Heimat.
Wir waren froh, dass es nach der ganzen Organisiererei in den letzten 6 Monaten endlich los ging.
Als wir in Chennai den Gepaeckberreich verliessen, standen wir schon direkt auf der Strasse und wurden von allen gleich angeschaut und bestimmt 20 Maenner wollten, dass wir ihr Taxi nehmen :). Zum Glueck war auch Anbu (Bruder von Palani) schon da, der uns ganz herzlich in Empfang genommen hat. Das Gepaeck wurde aufs Dach geschnallt und wir bekamen zur Begruessung zwei Blumenketten umgehaengt.
Dann ging es erstmal mit offenen Fenstern (es war 30 C warm) 60km nach Mahabalipuram.
Der Verkehr war sehr gewoehnungsbeduerftig, es wird natuerlich links gefahren und rechts oder links ueberholt, je nachdem wo gerade Platz ist. Dies geht natuerlich nicht ohne staendiges Gehupe. Um das Chaos dann perfekt zu machen, wurde fortwaehrend wegen der Kuehe gebremst, gehupt oder gehalten.
Wir waren froh als wir Mahabalipuram am Morgen erreicht hatten. Als wir in unsere Strasse fuhren waren wir doch beruhigt, dass unser Haus ganz in Ordnung war.
Die Zimmer sind sauber, aber sehr spaerlich eingerichtet (ein Bett und ein kleines Sofa oder so aehnlich). Eine richtige Toilette haben wir nicht, sondern ein italienisches Klo.
Wir waren am Abend so gegen 18 Uhr mit Anbu verabredet und lernten gleich am ersten Tag die indische Puenktlichkeit kennen. Um 20 Uhr stand da nicht Anbu, sondern vier Freunde von ihm vor der Tuer und holten uns mit dem Taxi ab.
Anbu wartete schon vor dem Haus an dem wir hielten. Als wir dann die Treppe hinauf gingen bekamen wir einen riesiegen Schrecken, denn es standen mindestens 100 Paar Schuhe auf dem Gang (wir dachten, dass wir bei Anbus Schwester zum Essen eingeladen seien).
Noch eine Treppe hoeher befanden wir uns auf einer Dachterasse, wo dann auch die dazugehoerigen Menschen waren. Es wurde eine *Function* zelebriert. Dies war eine Zeremonie fuer Anbus Nichte, die dadurch vom Maedchen zur Frau wurde und von nun an heiraten darf. Nach der Zeremonie gab es Essen, von dem wir hofften, dass wir es vertragen wuerden und das wir auch schon wie das Fruehstueck auf Palmblaettern serviert bekommen haben. Wir muessen jetzt Schluss machen, denn wegen Stromsparmassnahmen wird der Strom so ca. fuer 2 Stunden in ganz Mahabalipuram abgestellt.
Bilder von unserer Abreise am Flughafen Frankfurt und erste Bilder von unserem neuen Zuhause für die kommenden Monate gibt es hier:
Wir waren froh, dass es nach der ganzen Organisiererei in den letzten 6 Monaten endlich los ging.
Als wir in Chennai den Gepaeckberreich verliessen, standen wir schon direkt auf der Strasse und wurden von allen gleich angeschaut und bestimmt 20 Maenner wollten, dass wir ihr Taxi nehmen :). Zum Glueck war auch Anbu (Bruder von Palani) schon da, der uns ganz herzlich in Empfang genommen hat. Das Gepaeck wurde aufs Dach geschnallt und wir bekamen zur Begruessung zwei Blumenketten umgehaengt.
Dann ging es erstmal mit offenen Fenstern (es war 30 C warm) 60km nach Mahabalipuram.
Der Verkehr war sehr gewoehnungsbeduerftig, es wird natuerlich links gefahren und rechts oder links ueberholt, je nachdem wo gerade Platz ist. Dies geht natuerlich nicht ohne staendiges Gehupe. Um das Chaos dann perfekt zu machen, wurde fortwaehrend wegen der Kuehe gebremst, gehupt oder gehalten.
Wir waren froh als wir Mahabalipuram am Morgen erreicht hatten. Als wir in unsere Strasse fuhren waren wir doch beruhigt, dass unser Haus ganz in Ordnung war.
Die Zimmer sind sauber, aber sehr spaerlich eingerichtet (ein Bett und ein kleines Sofa oder so aehnlich). Eine richtige Toilette haben wir nicht, sondern ein italienisches Klo.
Wir waren am Abend so gegen 18 Uhr mit Anbu verabredet und lernten gleich am ersten Tag die indische Puenktlichkeit kennen. Um 20 Uhr stand da nicht Anbu, sondern vier Freunde von ihm vor der Tuer und holten uns mit dem Taxi ab.
Anbu wartete schon vor dem Haus an dem wir hielten. Als wir dann die Treppe hinauf gingen bekamen wir einen riesiegen Schrecken, denn es standen mindestens 100 Paar Schuhe auf dem Gang (wir dachten, dass wir bei Anbus Schwester zum Essen eingeladen seien).
Noch eine Treppe hoeher befanden wir uns auf einer Dachterasse, wo dann auch die dazugehoerigen Menschen waren. Es wurde eine *Function* zelebriert. Dies war eine Zeremonie fuer Anbus Nichte, die dadurch vom Maedchen zur Frau wurde und von nun an heiraten darf. Nach der Zeremonie gab es Essen, von dem wir hofften, dass wir es vertragen wuerden und das wir auch schon wie das Fruehstueck auf Palmblaettern serviert bekommen haben. Wir muessen jetzt Schluss machen, denn wegen Stromsparmassnahmen wird der Strom so ca. fuer 2 Stunden in ganz Mahabalipuram abgestellt.
Bilder von unserer Abreise am Flughafen Frankfurt und erste Bilder von unserem neuen Zuhause für die kommenden Monate gibt es hier:
Kadambadi - 20. Sep, 19:23

Ihr habt ja schon ganz schön viel erlebt. Es scheint ja richtig spannend zu sein und zu bleiben. Auch die Bilder sind echt toll! Ich freue mich, dass wir auf diesem Wege immer wieder Neues von Euch sehen und lesen können. Passt gut auf Euch auf!
Liebe Grüße von
Vio