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    <title>Marie, Melissa und Flo in Süd-Indien</title>
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    <dc:publisher>Kadambadi</dc:publisher>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
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    <title>Marie, Melissa und Flo in Süd-Indien</title>
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    <title>Namaste (&#2344;&#2366;&#2350;&#2366;&#2360;&#2340;&#2375;)</title>
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    <description>Herzlich Willkommen (also: Namaste) auf dem Blog von Marie, Florian und Melissa! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hoffen, Euch auf diesen Seiten regelmäßig von unserem Projekt in Kadambadi - einem Dorf nahe Chennai (früher: Madras, Süd-Indien) - berichten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir unsere Berichte etwas umstrukturieren, sind die alten Artikel ab sofort nicht mehr auf der Startseite zu sehen. Alle alten Artikel sind aber weiterhin zu finden unter den verschiedenen Menü-Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fragen oder Anregungen sind wir auch telefonisch unter: 01631765816 ereichbar.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-26T17:58:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Der Verein ist gegründet</title>
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    <description>Es ist vollbracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt haben wir es nach längerem bürokratischem Aufwand geschafft einen gemeinnützigen Verein zu gründen.&lt;br /&gt;
In der nächsten Zeit werden wir uns auch wieder Zeit nehmen könnnen, um genauer Bereicht zu erstatten, was alles in der vergangenen Zeit so geschehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Momentan unterstützen wir etwa 30 Schulkinder, zwei Studentinnen, die Lehrer werden möchten und einen Schüler, der auf einer Schule für Taubstumme ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten haben Palani und seine Brüder 2 Familien, die in dritter Generation in Sklaverei gelebt haben von einem Großgrundbesitzter befreit und nach Kadambadi befördert. Die Kinder dieser Famielien werden ebenfalls von uns so gefördert, dass sie die Schule besuchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Traum von uns ist es, demnächst mit dem Bau einer Musik- und Tanzschule zu beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontodaten zu unserem Vereinskonto werden bald auch auf unserem Blog bekannt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Unser Vorhaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-26T17:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/6130267/">
    <title>Die Besucher des Nonstockfestivals Spenden 2000 Euro</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/6130267/</link>
    <description>Wir sind sehr erfreut über die Spende von 2000 Euro, die uns von den Besuchern des Nonstockfestivals 2009 gespendet wurden.&lt;br /&gt;
Mit diesem Geld werden die Stipendien von drei ehemaligen Schülern finanziert.&lt;br /&gt;
Zum einen handelt es sich um ein Mädchen, dass die Lehrerausbildung machen möchte, eine weitere begann bereits mit dem Studium der Medizin. Bei dem dritten handelt es sich um einen Jungen, der taubstumm ist und schon 7 Jahre lang in der Dorfschule in Kadambadi unterrichtet wurde. Ihm wollen wir die Möglichkeit bieten, ein Internat zu besuchen, das speziell für taubstumme Kinder ist und er richtig  gefördert werden kann.&lt;br /&gt;
Das Geld wurde uns, in Vertretung der Festivalbesucher durch den Vorstand der Kulturwiese Nonstock e.V.  und des Bürgermeisters Wilfried Speckhard übergeben.&lt;br /&gt;
Für diese großzügige Spende möchten wir uns ganz herzlich bei den Besuchern des Nonstockfestivals 2009 bedanken.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Unser Vorhaben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-10T13:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5683972/">
    <title>Übersicht über die Verwendung der Spendengelder</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5683972/</link>
    <description>Dieser Artikel ist zunächst nur eine kleine Übersicht über alle Investitionen und Neuerungen die wir mithand der grosszügigen Spenden Ihrerseits (Nochmals ganz herzlichen Dank an Alle an dieser Stelle!) im südindischen Dorf Kadambadi umsetzten konnten. Wir werden diesen Beitrag noch um Bilder der einzelnen Aktionen sowie genauere Beschreibungen ergänzen.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zunächst einmal haben von einem winzigen Bruchteil der Spenden Unterrichtsmaterialien besorgt, z.B. Papier um mit den Schülern im Kunstunterricht malen zu können. Soweit möglich hatten wir Dinge wie Stifte und einfache Musikinstrumente jedoch schon vor unserer Abreise in Deutschland gesammelt und mit nach Indien gebracht.&lt;/li&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;Die erste auf den ersten Blick sichtbare Aktion unsererseits war die Erweiterung des sehr kleinen, dunklen Küchenhauses an der Schule. Näheres hierzu finden sie in alten Artikeln zur Verwendung der Spendengelder.&lt;/li&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;Die Kinder waren vom Malen mit uns so begeistert, dass manche sogar schon auf die Idee kamen Papier bei uns zu klauen um endlich zu Hause auch mal die Möglichkeit zu haben, selber zu Malen. So entschieden wir uns dazu, allen als Abschluss der gemeinsamen Zeit mit uns ein kleines Malheft sowie einset Buntstifte zu schenken. Die Schüler waren hellauf begeistert und kamen uns bereits am nächsten Tag mit den ersten eigenen Kreationen entgegengerannt. Damit können wir sagen, dass das was wir mit dem Kunstunterricht vermitteln wollten, wirklich bei den Kindern angekommen ist, und wir nur hoffen können, dass die Begeisterung für kreatives Schaffen lange anhält!&lt;/li&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;Ein weiteres Projekt bestand in der Anschaffung neuer Tische und dazu passender Bänkchen für die Schüler. Nach langem Suchen fanden wir (mit Mahe&apos;s Hilfe) einen Schreiner, der unseren Wünschen nach 6-eckigen Tischen zu einem akzeptablen Preis gerecht wurde. Wir hatten das Glück, einen Maler durch unser Engagement so zu begeistern, dass er sich freiwillig anbot, die Tische und Bänkchen anzumalen. Ausserdem gestaltete er die Wände des Kindergartens mit tollen Gemälden von Tieren, Buchstaben, Obst, Gemüse, etc. neu.&lt;/li&gt;    &lt;br /&gt;


&lt;li&gt;Eine Investition die uns allen sehr am Herzen lag, war der Bau eines Spielgeländes für den Kindergarten sowie die Anschaffung einer Rutsche und Schaukel.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T16:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5461603/">
    <title>Die Hochzeit von Anbu und Meena</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5461603/</link>
    <description>Schon lange haben wir uns auf die Hochzeit von Anburasu und Meena gefreut und sind dafuer natuerlich wieder zurueck nach Mamallapuram gekommen.&lt;br /&gt;
Melissa und Marie hatten sich extra fuer die Hochzeit, in Hampi Sarees gekauft und Florian einen traditionellen weissen Westi.&lt;br /&gt;
Die Hochzeit begann am 18.01.09 Abends um 18 Uhr, zumindest waren die Gaeste fuer diese Uhrzeit eingeladen. Doch es dauerte Stunden bis alle eingetroffen waren.&lt;br /&gt;
Wir waren natuerlich puenktlich und bekamen mit, wie die letzten Vorbereitungen getroffen wurden. Es wurde die Mitgift angelieferet, die fast das ganze Eingangstor umgerissen haette. Sie bestand aus einer kompletten Hauseinrichtung, also wurden die Schraenke, Tische , Stuehle, Kommoden, Kuehlschranke und Waschmaschine in die Hochzeitshalle gebracht.&lt;br /&gt;
Wie es bei einer solchen Hochzeit der Brauch ist, ist die ganze Hochzeitsgemeinschaft mit Anbu zum Tempel gelaufen, um dort die Braut abzuholen. Nach einer kurzen Zeremonie wurde das Brautpaar auf einem indisch geschmueckten Auto und Musik zur Hochzeitshalle geleitet.&lt;br /&gt;
In der  Halle angekommen spielte eine indische Band und das Brautpar musste ein Fotoshooting ueber sich ergehen lassen. Dann fing der &quot;Hochzeitsschmaus&quot; an und dies glich eher einer Massenabfertigung als einem schoenen Essen, da etwa 600 Menschen gleichzeitig essen wollten.&lt;br /&gt;
Nach dem Essen setzten wir uns noch kurz zur Musik, aber lange  konnte man diesen Laerm nicht aushalten, ohne einen Gehoersturz zu bekommen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorabend der Hochzeit wurde mit einer Zeremonie um 12 Uhr abgeschlosen.&lt;br /&gt;
Wir gingen nach Hause, um noch fuer 3 Stunden zu schlafen, denn die wirkliche Hochzeit sollte um 4 Uhr am naechsten Morgen beginnen, aber selbst an einer Hochzeit sind die Inder nicht puenktlich.&lt;br /&gt;
Als wir dann um 4 Uhr erschienen, schliefen die meisten noch auf dem Boden und Marie und Melissa wurden erst Mal eingekleidet.&lt;br /&gt;
Erst nach 5 Uhr standen die Gaeste auf und kleideten sich festlich, die Frauen im Saree und die Maenner im weissen Westi.&lt;br /&gt;
Der Grund fuer die fruehe Uhrzeit liegt in der Konstellation der Sterne, welche um diese Uhrzeit besonders gut fuer das Brautpaar stehen. Da diese Konstellation schon um 6 Uhr wieder Unglueck bringt, musste die eigentliche Hochzeitszeremonie auf eine halbe Stunde gekuerzt werden.&lt;br /&gt;
Nach der Zeremonie wurde jede Familie mit dem Brautpaar dabei fotografiert, wie sie ihr Geschenk ueberreichen.&lt;br /&gt;
Anschliessend  gab es fuer alle Fruehstueck und danach ging man nach Hause, um zu schlafen.&lt;br /&gt;
Uns kam die Hochzeit sehr steif und foermlich vor, da auf einer indischen Hochzeit nicht gelacht und getanzt wird, aber Palani sagte, dass er noch nie eine so auseglassen und lockere Hochzeit miterlebt habe.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Berichte aus Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-21T13:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5389700/">
    <title>Beginn der Verwendung unserer Spendengelder</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5389700/</link>
    <description>Nachdem wir einige Gespräche mit Palani, der Schulleitung und dem Bürgermeister von Kadambadi geführt hatten entschieden wir uns, für die erste bis fünfte Klasse Tische und Bänkchen bauen zu lassen. &lt;br /&gt;
Für die Schulmöbel haben sich Palani und Mahe schon einige Kostenvoranschläge machen lassen und wenn wir dann den Schreinern sagen, sie sollen nun mit dem Bau beginnen, wäre es wohl in 15 Tagen fertig. Wir werden uns Mal überraschen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Palani fragte uns dann, ob wir damit einverstanden wären, dass wir auch noch einen Vorraum für die Schulküche bauen lassen könnten, denn die eigentliche Küche hat keine Fenster und es wird hier mit Holz und Blättern gekocht. Dies kostet etwa 20000 RS was ungefähr 360&#8364; entspricht. Wir gaben ihm dann das Geld und er sagte es würde schon bald fertig sein, was wir natürlich nicht glaubten, da die Inder eigentlich nicht die Schnellsten sind. Aber in diesem Fall lagen wir falsch, denn als wir dann am Freitag in die Schule kamen waren wir positiv überrascht, da schon das Fundament ausgehoben war und ein großer Sandberg sowie eine Steinlieferung gekommen waren. Als wir dann am Samstag an die Schule kamen, standen dann auch schon alle Mauern und wir konnten es nicht glauben, denn selbst bei uns würde dies nie so schnell gehen. Heute, am Montag waren bereits die Mauern verputzt und das Dach angebracht, jetzt fehlen nur noch wenige Kleinigkeiten bis zur vollkommenen Fertigstellung. &lt;br /&gt;
Es ist wunderschön für uns, auch mal die Erfahrung machen zu dürfen, dass Inder auch zuverlässig und schnell sein können. Wir hatten nicht im Traum damit gerechnet, dass der Bau auch nur annähernd so schnell ablaufen würde.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Die Schule in Kadambadi</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T16:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5389698/">
    <title>Die indische Adventszeit</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5389698/</link>
    <description>Trotz Plätzchen backen und dem Singen von Weihnachtsliedern kehrt bei uns nicht wirklich ein Funke von Weihnachtsstimmung oder die Vorfreude auf dieses Fest ein.&lt;br /&gt;
Wir haben in unserer Stammkneipe gefragt, ob wir ihren Backofen benutzen dürfen, was wir natürlich durften und so haben wir erstmal mit einfachen Ausstechplätzchen angefangen. Das Problem war dann aber, dass wir keine normale Butter bekommen haben, sondern nur gesalzene. Der Teig schmeckte auch nicht gut und wir waren etwas enttäuscht darüber, doch wir versuchten es und die Plätzchen  schmeckten erstaunlich gut.&lt;br /&gt;
Danach waren dann die Kokosmakronen an der Reihe, die sich hier als sehr aufwendig herausstellten, da wir den Eischnee mit der Hand schlagen mussten, bzw. die Marie, sie schlug den Eischnee etwa 10 Minuten lang. Wir hatten zwar keine Oblaten, aber es ging auch ohne. Die Makronen waren hervorragend und die Gäste aus unserer Stammkneipe aßen uns die meisten weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Zeit ist Mamallapuram von deutschen Travelern regelrecht überflutet und wir lernten zwei nette Mädels kennen mit denen wir das Weihnachtsfest  in Karnataka, Gokarna verbringen werden. Dies befindet sich an der Westküste unterhalb von Goa. Die zwei Mädels waren zuvor schon dort gewesen und haben von dem schönen weißen Sandstrand und den netten Leuten dort erzählt.&lt;br /&gt;
Also starten wir am Freitag den 19. Dezember  mit dem Zug nach Goa und werden dann mit dem Bus nach Karnataka runter fahren.&lt;br /&gt;
Silvester geht es dann nach Goa, um endlich Mal wieder Party zu machen, keine Angst wir sind keine Drogentouristen und werden auch die Finger von diesen lassen. Von diesen Drogentouristen gibt es leider hier in Indien sehr viele, am schlimmsten sind aber die Engländer ganz dicht gefolgt  von den Spaniern und wir reden hier nicht von Marihuana oder Pilze, sondern harte chemische Drogen wie Betäubungsmittel für Elefanten oder bei uns für Pferde. Aber macht euch keine Gedanken um uns, wir fassen weder harmlose noch chemische Drogen an, aber auch dieses Thema muss, wenn man über Indien berichtet, angesprochen werden, da etwa 85 % der Touristen mit dem Vorbehalt nach Indien gehen, um Drogen zu konsumieren. &lt;br /&gt;
Nach Goa  haben wir vor weiter nach Hampi, ein kleines Bergdorf, zu reisen, anschliessend noch einen Abstecher nach Bangalore zu machen und danach dann wieder Mal nach Mamallapuram zurückzukehren, um unser Projekt weiter zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Freund Anbu, der Bruder von Palani, wird am 18. Januar heiraten und wir dürfen natürlich nicht fehlen. Bei einer indischen Hochzeit gibt es im Vorhinein einige Gespräche mit der Familie, über die Einladungen, die Größe der Hochzeit, ob die Familie der Frau den zukünftigen Mann akzeptiert und andersherum, wie viel der Mann verdient und vor allem wird über die Mitgift verhandelt. An dieser Verhandlung wollte sich Palani strikt nicht beteiligen, worauf die Familie der Frau sehr beleidigt war. Er lies sich dann doch auf diese Diskussion ein und Palani  meinte, man soll die Mitgift vielleicht in Form eines Kontos anlegen, falls die Familie einmal finanzielle Probleme bekommen sollte, aber nein, die Familie der Frau will unbedingt die ganze Mitgift nur in Form von Schmuck geben.&lt;br /&gt;
Der Mann hingegen muss die komplette Hochzeit finanzieren, zu der in Anbus Fall 1300 Einladungen verschickt wurden, wobei 1000 alleine Einladungen von ganzen Familien waren.&lt;br /&gt;
Aber wir lassen uns überraschen, wie groß diese Hochzeit wird und vor allem was eine indische Hochzeit ist und wie sie hier zelebriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Freund Palani Mildenberger ist am 27.11. hier in Indien, mit seiner Familie gelandet und Sie wohnen in Pondicherry, etwa 90 km von Mamallapuram entfernt und er kommt ab und zu mal hier nach Kadambadi, um seine Familie und uns zu besuchen. Aber auch wir waren ihn letzte Woche besuchen und sprachen über die Schule und unsere Vorhaben an dieser.&lt;br /&gt;
Dieser Ausflug war so schön, denn wir waren in einer französischen Bäckerei und haben Eclairs, Baguette, Schokocroissants und Schinken-Käse Baguette gekauft, das war so göttlich.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Berichte aus Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-15T16:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5352611/">
    <title>Verwendung der Spendengelder</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5352611/</link>
    <description>Abgesehen von einigen minimalen Ausgaben für Unterrichtsmaterialien haben wir von den Spendengeldern bislang nichts ausgegeben. In der bisherigen Zeit an der Schule haben wir uns ein relativ klares Bild über ihren derzeitigen Zustand gemacht. Dabei sind wir auf einige Missstände gestossen, die wir in den nun kommenden Wochen gerne so weit wie möglich beheben würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir früher bereits geschildert hatten, werden in jeden Raum mindestens zwei Klassen gleichzeitig unterrichtet. Sie sitzen mit dem Rücken zueinander und schauen in entgegengesetzte Richtungen. So werden beide Klassen im gleichen Raum parallel in zwei absolut unterschiedlichen Fächern unterrichtet. Es ist für die Schüler fast unmöglich, sich wirklich auf den eigenen Unterricht zu konzentrieren, da man immer den Lärm der anderen Klasse im Hintergrund hat. &lt;br /&gt;
Unsere Idee ist es, einfache bewegliche Trennwände in den Gebäuden anzubringen, um die Räume zu halbieren und damit jeder Klasse ihren separaten Raum zu geben. Für Anlässe, bei denen mehrere Klassen gemeinsam unterrichtet werden sollen, kann man die Trennwände zur Seite schieben und erhält wieder einen großen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nicht genügend Räumlichkeiten für alle Klassen zur Verfügung stehen, werden immer einige im Freien unterrichtet. Aus diesem Grund wurde schon vor einiger Zeit mit dem Bau eines weiteren Schulgebäudes begonnen. Doch da keine ausreichenden Gelder zur Verfügung stehen, Kommt der Bau nur langsam voran. &lt;br /&gt;
Auch an der Fertigstellung dieses Baus würden wir uns gerne beteiligen, da es uns wichtig ist, dass alle Schüler so bald wie möglich einen eigenen Klassenraum zur Verfügung haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser drittes und vorerst letztes grosses Anliegen ist es, uns um Möbel für die Klassenräume zu kümmern. Zurzeit gibt es nur in den wenigsten der Räume überhaupt Möbel, und die vorhandenen sind klapprige Metallgestelle in sehr schlechtem Zustand. In den meisten Räumen sitzen die Schüler den ganzen Tag über einfach auf dem Boden um unterrichtet zu werden. &lt;br /&gt;
Wir wollen versuchen, zumindest diese leeren Räume mit Tischen und Stühlen für die Kinder auszustatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Beginn dieser Arbeiten haben wir einerseits so lange gewartet, da Palani nun aus Deutschland hierher gekommen ist und uns mit guten Ratschlägen zur Seite stehen kann. Ausserdem war es uns wichtig, keine überstürzten Entscheidungen zu treffen sondern zunächst ein möglichst realistisches Bild der Schule und ihres aktuellen Zustandes zu erhalten.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Die Schule in Kadambadi</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-29T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5349089/">
    <title>Das Wetter</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5349089/</link>
    <description>Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass der Monsun und der damit einhergehende Regen vorbei seinen. Doch da lagen wir wohl falsch. Seit Sonntag dem 23.11.2008 regnet es ununterbrochen, mal weniger mal mehr. Gestern, am 26.11.2008 erklärte man uns, dass dies kein Monsun-Regen, sondern ein Zyklon sei. Sehr beruhigend! Doch daraufhin gingen wir ins Internet-Café, um uns die Wetterlage mal genauer zu betrachten und stellten fest, dass es nur noch gestern so regnerisch und stürmisch sein soll und in den nächsten Tagen etwas weniger wird. Heute, den 27.11.2008 sollte dann der Zyklon kommen, doch davon haben wir bis jetzt noch nichts mitbekommen, wir gehen mal davon aus, dass es vorbei ist mit diesem Wetter. Heute Morgen sahen wir die Fischer, wie sie ihre Boote vom Strand auf unsere Strasse getragen haben, daraufhin fragten wir, was denn da vor sich gehe und unser Vermieter sagte, dass auch die Fischer sehr beunruhigt seien. Doch der Zyklon blieb uns Gott sei dank erspart. Das  Problem für uns an diesem Wetter liegt darin, dass wir durch den starken Wind seit 48 Stunden keinen Strom haben und damit auch kein Wasser, da das Wasser mit einer elektrischen Pumpe auf unser Dach gepumpt werden muss.&lt;br /&gt;
Florian fragte dann unseren Vermieter, was wir nun tun sollen, um Wasser zu bekommen, daraufhin nahm er Florian mit zu seinem Haus und sie Pumpten mit der Hand das Wasser aus einem Brunnen.&lt;br /&gt;
Auch den Fischern hier geht das Wetter ziemlich gegen den Strich, da sie für die nächsten 20 Tage nicht mehr Fischen gehen dürfen, dies wurde vom Staat beschlossen.&lt;br /&gt;
Durch den starken Regen haben wir nun wieder eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit (ca.90%). Die Wände in unserer Wohnung werden wieder nass und somit auch all unsere Kleider und Unterrichtsmaterialien.&lt;br /&gt;
Nachdem wir die 30 mitgebrachten Blockflöten säuberlich gereinigt hatten, da sie alle leicht geschimmelt waren, müssen wir nun das Selbe wieder tun. Jetzt hätten wir genügend Zeit dafür, da es bei diesem Wetter sehr langweilig werden kann, weil wir keinen Unterricht halten können, doch solang alles nass ist, ist das momentan absolut unmöglich..&lt;br /&gt;
Nun beschäftigen wir uns mit  lesen, Gesellschaftsspielen und Blog-Texte schreiben, dies aber auch nur solange es hell ist und dann gehen wir ins Restaurant und hoffen auf besseres Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kadambadi/sets/72157610206234399/&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Hier ein paar aktuelle Bilder zum Wetter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Land und Leute</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-27T12:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5732567/">
    <title>Photo-Alben</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5732567/</link>
    <description>Mit diesen beiden Alben möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in den Unterricht an der Schule in Kadambadi geben. &lt;br /&gt;
Im zweiten Album sind zudem Bilder vom Bau und der Fertigstellung der aus Spendengeldern finanzierten neuen Schultische sowie einige Bilder vom &quot;Republic Day&quot;, einem Nationalfeiertag der groß in der Schule gefeiert wurde, zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-20T13:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5321849/">
    <title>Hausbootfahrt in Kerala von Marie und Florian</title>
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    <description>Am Samstag den 8. November starteten wir zu einem kleinen Trip nach Kerala. Dieser Staat befindet sich im Süd-Westen Indiens und ist für seine gute Küche, die Backwaters und die weißen Sandstrände bekannt. &lt;br /&gt;
Wir fuhren mit dem Bus von Mahabalipuram nach Chennai, dort mit dem Sleeper-Bus, der eigentlich ganz bequem war, nach Ernakulam, stiegen dann in den Bus nach Allappey und von dort aus mit der Riksha zu unserer Anlegestelle für das Hausboot. Die ganze Busfahrt dauerte etwa 18 Stunden und war eine Qual, da die Busfahrer lebensmüde Menschen sind und auf den Feldwegen, wie wir sie bezeichnen würden , ungelogen mit 80 oder 90 km/h lang rasen. &lt;br /&gt;
In Allappey angekommen gingen wir direkt an Bord und waren über die Großzügigkeit unseres ca. 25 Meter langen Bootes überrascht. Es fehlte an nichts, wir hatten einen riesigen Außenbereich der mit einem Sofa, zwei Sesseln, Sitzbänken und einem Esstisch zum entspannen einlud. Auch von unserem Zimmer und Bad waren wir wirklich angetan. Wir bekamen erst einmal einen  Begrüßungs-Coctail (eine Kokosnuss mit Strohhalm) und eine Schale frisches Obst. In den 4 Tagen wurden wir von unserer Besatzung auf Händen getragen. Dreimal am Tag wurden wir so lecker bekocht, dass wir zur nächsten Mahlzeit noch überhaupt keinen Hunger hatten. Auch auf unsere Wünsche ist unsere Crew individuell eingegangen. Nachdem wir am ersten Tag zum Kaffee einen Pfannkuchen bekamen auf dem eine 1 cm. dicke Zucker- und Kümmelschicht war, hatten wir gesagt, dass wir nicht soooo süß essen, daraufhin gab es am nächsten Tag Pommes zum Kaffee. Es war herrlich auf dem Hausboot, mitten in der Natur. Immer mal wieder säumten kleine Häuser das Ufer, in denen die Fischer oder die Menschen lebten, die auf den sich dem Fluss anschließenden Reisfeldern arbeiten. Das langsame Tempo des Bootes  und die ruhige Stimmung auf dem Wasser bildeten einen starken aber wunderschönen Gegensatz zu dem eigentlich immer lauten, hektischen  und wuseligen Indien wie wir es bisher kannten. Es waren vier wunderschöne Tage in denen wir viel gelesen , geangelt, genossen und die Seele baumeln gelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Wochenendtrips u. Ausfluege</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-07T14:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5279871/">
    <title>Der Umzug</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5279871/</link>
    <description>In der letzten Woche ist hier sehr viel passiert!&lt;br /&gt;
Wir haben uns im Laufe der Zeit immer mehr mit den Einheimischen angefreundet und  mitbekommen, dass wir viel zu viel für unsere Wohnung bezahlen. Unsere Freunde haben uns dann verschiedene Räumlichkeiten gezeigt und wir haben nun ein Haus gefunden was uns gefällt. Dies war ungefähr so: Wir kamen am Dienstag Mittag in die Rose Corner um wegen der Räume zu fragen, dann kam ein kleiner zierlicher Inder hinein und alle anderen Inder haben ihn liebevoll geschlagen. Dann fragte ich Jegan, was mit unserem Zimmern sei und er sagte etwas zu dem kleinen, zierlichen Inder auf Tamil und dann gingen wir zu einem Haus zwei Straßen weiter. Nun stieß noch ein etwas ältere Mann dazu der der Besitzer ist. Nach etwa 2 Minuten sagten wir, dass wir es mieten wollen und fragten, ob wir streichen dürfen. Sie sagten ja und gleich darauf gingen wir mit ihnen in ein  Farbengeschäft.  Eine halbe Stunde später fingen wir dann zu malen an. Die Küche ist orange, das Bad blau und die beiden anderen Zimmer hell- und dunkelgelb. &lt;br /&gt;
Wir haben ein ganzes Haus für uns und das Beste ist, dass wir eine Terrasse auf dem Dach haben, mit Meerblick. Wenn wir jetzt zum Strand gehen wollen, gehen wir 20 Meter und sind da.&lt;br /&gt;
Unsere Wohnung liegt im Fischerdorf von Mamallapuram. Wir sind am Freitag den 24.10. umgezogen. Das war unserer erster Umzug auf Mofas. Aber fragt nicht wie; Ali, ein Freund von uns hatte zwei von unsereren großen Rucksäcken vor sich zwischen den Beinen,  Florians Gitarre auf dem Rücken, zwei Umhängetaschen über den Schulter und eine große Tüte am Lenker.&lt;br /&gt;
Auch ein großes Regal haben wir mal eben auf dem Mofa transportiert.&lt;br /&gt;
Jetzt sind wir hier erstmal für die nächsten zwei Monate und dann traveln wir los.&lt;br /&gt;
Die Bilder sind von unserer Malerei und dem Umzug.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Wohnen und Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-26T14:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5267841/">
    <title>Verkehr</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5267841/</link>
    <description>Hupen, hupen, hupen!!!&lt;br /&gt;
Das sagt eigentlich schon alles, aber der italienische Fahrstil ist ein Witz gegen die Fahrweise der Inder. Wenn wir bei uns aus dem Hoftor gehen und mit unseren Mofas losfahren, schlängeln wir uns durch die kleinen Straßen, die durchzogen sind mit tausenden von Schlaglöchern und zu hoch geratenen Kanaldeckeln. Nun sind wir auf der Hauptstraße in Richtung Stadtmitte, fahren vorbei an einem großen Park  mit einem Tempel (davon gibt es hier übrigens sehr viele) und kommen zu der großen Busstation. &lt;br /&gt;
Jetzt beginnt das Chaos erst richtig, denn es wollen drei  Busse gleichzeitig aneinander vorbei, zwei andere Busse wollen dort parken und wieder zwei andere losfahren. Dazwischen befinden sich neben Auto- und Motorradfahrern noch Ziegen, Schweine und vor allem Kühe. Jeder will ganz schnell durchkommen und denkt, es gehe schneller, wenn er hupt. Doch  jetzt steht alles still und  man hört tausend verschiedene Huptöne. Unsere Hupen hören sich übrigens an wie das Meckern einer Ziege.&lt;br /&gt;
Am Anfang konnten wir unseren Augen nicht glauben, da wir teilweise eine sechsköpfige Familie auf einem TVS-Mofa, dasselbe wie unsere, fahren sahen. Es kommt ebenfalls vor, dass man sechs oder siebenjährige Kinder Motorrad, Mofa oder Auto fahren sieht. Der Führerschein interessiert hier niemanden. Baustellen gibt es ebenfalls sehr viele und dann steht allen Fahrzeugen nur ein Fahrstreifen oder auch mal keiner zur Verfügung. Dann muss man sich seinen eigenen Weg irgendwo durch die Pampa bahnen. &lt;br /&gt;
Letzte Woche mussten wir auf dem halben Weg zur Schule  komplett umdrehen und einen anderen Weg nehmen. Wir kamen dann zu spät aber mit der Pünktlichkeit haben es die Inder eh  nicht so.&lt;br /&gt;
Unfälle gibt es hier nur sehr selten, wir haben bis jetzt erst einen gesehen. Doch Vorsicht ist hier in Indien die Hauptdevise, wenn man sich motorisiert fortbewegt.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Land und Leute</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-20T14:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5260125/">
    <title>Essen</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5260125/</link>
    <description>In unseren ersten Tagen hier in Indien haben wir was das Essen betrifft einen kleinen Schock erlitten. Wir waren zweimal täglich im gleichen indischen Restaurant das den Charme eines Fastfood-Restaurants hat. Das Essen dort schmeckt zwar relativ gut und wir haben es alle vertragen, aber es gab meistens nur 2-3 verschiedene, sehr einfache Gerichte zur Auswahl, die immer mit der gleichen Soße serviert werden. Ein paar Tage lang war das ok, aber wir haben alle relativ schnell Sehnsucht nach normalem Essen bekommen.&lt;br /&gt;
In der 2. Woche haben wir uns dann einen Herd und Essgeschirr gekauft und waren total glücklich über die Aussicht, endlich selber kochen zu können. Das erste selbst gekochte Essen war zwar eher ein Reinfall, aber inzwischen haben wir so langsam rausbekommen, was man mit den hier vorhandenen Mitteln hier gut kochen kann. Als Vorspeise machen wir uns oft griechischen Salat um ein bisschen frisches Gemüse zu essen (Auf unserem Kurztrip nach Pondicherry haben wir uns eine Flasche Balsamico-Essig gekauft  nahezu eine Kostbarkeit hier). &lt;br /&gt;
Unser neueste wunderbare Investition ist eine Crepe-Pfanne. Seitdem gibt es statt unserem momentan fast tägliche Frühstück Milch mit Cornflakes gelegentlich köstliche Crepes zur Abwechslung. Auch die allmorgendliche Tasse Kaffee wissen wir sehr zu schätzen, auch wenn es hier leider nur Instant-Kaffee zu geben scheint. &lt;br /&gt;
Kurz nachdem wir unseren Herd gekauft hatten, haben wir dann auch herausgefunden, dass es hier einige Restaurants gibt, in denen man gut europäisches Essen bekommen kann. Die Atmosphäre dort ist meistens sehr schön und man lernt oft andere Traveller kennen. Seitdem haben wir verabredet, jeden Sonntag (meistens gehen wir deutlich öfter) gut essen zu gehen und den Rest der Woche selber zu kochen oder in das große indische (und zum Glück sehr preiswerte) indische Restaurant gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere anfängliche Befürchtung, wir würden das Essen hier überhaupt nicht vertragen und Dinge wie rohes Obst und Gemüse könnten wir sowieso gleich vergessen hat sich zum Glück keineswegs bestätigt. Mit der Einstellung wenn wir etwas einmal nicht vertragen sollten, dann essen wir es eben kein zweites Mal haben wir bedenkenlos alles, worauf wir Lust hatten, gegessen und hatten bislang keinerlei Probleme damit. &lt;br /&gt;
Nach den anfänglichen Eingewöhnungsproblemen sind wir inzwischen alle sehr zufrieden mit dem Essensangebot. Dieser Schritt war für uns wichtig, um richtig hier anzukommen und uns zu Hause zu Fühlen.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Wohnen und Essen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-16T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kadambadi.twoday.net/stories/5260122/">
    <title>Müllentsorgung</title>
    <link>http://kadambadi.twoday.net/stories/5260122/</link>
    <description>Die Müllentsorgung hier ist ein Thema für sich und wir waren im ersten Moment schon etwas von den Zuständen schockiert. Dass Mülltrennung für die Menschen hier ein Fremdwort ist, dürfte wenig überraschen, aber die Art und Weise der Entsorgung ist dann doch etwas gewöhnungsbedürftig. &lt;br /&gt;
Das Grundstück, auf dem wir wohnen, ist relativ lang mit mehreren Gebäuden und endet hinter unserer Wohnung mit einer etwa schulterhohen Mauer. Jede Art von Müll wird schlicht und einfach über diese Mauer geworfen. Dahinter türmen sich Essensreste, Papier, Plastik und Restmüll kreuz und quer durcheinander. Die Kühe, welche hier in Indien massenweise einfach so auf der Straße leben, ernähren sich hauptsächlich aus den unzähligen Müllbergen. Auch hinter unserer Mauer konnten wir vor ein paar Tagen eine Kuh beim durchwühlen unseres Mülls auf der Suche nach Essbarem beobachten. &lt;br /&gt;
Ein Stück ausserhalb der Stadt gibt es eine Art Müllhalde auf der es ähnlich zugeht, wie hinter unserer Mauer. Der Müll wird einfach auf ein großes Feld gekippt. Dort sieht man immer einige Kühe am Essen und auch Menschen, die die Haufen nach wiederverwertbaren Materialien durchsuchen.</description>
    <dc:creator>Kadambadi</dc:creator>
    <dc:subject>Land und Leute</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Kadambadi</dc:rights>
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   <title>find</title>
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