Hausbootfahrt in Kerala von Marie und Florian
Am Samstag den 8. November starteten wir zu einem kleinen Trip nach Kerala. Dieser Staat befindet sich im Süd-Westen Indiens und ist für seine gute Küche, die Backwaters und die weißen Sandstrände bekannt.
Wir fuhren mit dem Bus von Mahabalipuram nach Chennai, dort mit dem „Sleeper-Bus“, der eigentlich ganz bequem war, nach Ernakulam, stiegen dann in den Bus nach Allappey und von dort aus mit der Riksha zu unserer Anlegestelle für das Hausboot. Die ganze Busfahrt dauerte etwa 18 Stunden und war eine Qual, da die Busfahrer lebensmüde Menschen sind und auf den Feldwegen, wie wir sie bezeichnen würden , ungelogen mit 80 oder 90 km/h lang rasen.
In Allappey angekommen gingen wir direkt an Bord und waren über die Großzügigkeit unseres ca. 25 Meter langen Bootes überrascht. Es fehlte an nichts, wir hatten einen riesigen Außenbereich der mit einem Sofa, zwei Sesseln, Sitzbänken und einem Esstisch zum entspannen einlud. Auch von unserem Zimmer und Bad waren wir wirklich angetan. Wir bekamen erst einmal einen Begrüßungs-Coctail (eine Kokosnuss mit Strohhalm) und eine Schale frisches Obst. In den 4 Tagen wurden wir von unserer Besatzung auf Händen getragen. Dreimal am Tag wurden wir so lecker bekocht, dass wir zur nächsten Mahlzeit noch überhaupt keinen Hunger hatten. Auch auf unsere Wünsche ist unsere Crew individuell eingegangen. Nachdem wir am ersten Tag zum Kaffee einen Pfannkuchen bekamen auf dem eine 1 cm. dicke Zucker- und Kümmelschicht war, hatten wir gesagt, dass wir nicht soooo süß essen, daraufhin gab es am nächsten Tag Pommes zum Kaffee. Es war herrlich auf dem Hausboot, mitten in der Natur. Immer mal wieder säumten kleine Häuser das Ufer, in denen die Fischer oder die Menschen lebten, die auf den sich dem Fluss anschließenden Reisfeldern arbeiten. Das langsame Tempo des Bootes und die ruhige Stimmung auf dem Wasser bildeten einen starken aber wunderschönen Gegensatz zu dem eigentlich immer lauten, hektischen und wuseligen Indien wie wir es bisher kannten. Es waren vier wunderschöne Tage in denen wir viel gelesen , geangelt, genossen und die Seele baumeln gelassen haben.
Wir fuhren mit dem Bus von Mahabalipuram nach Chennai, dort mit dem „Sleeper-Bus“, der eigentlich ganz bequem war, nach Ernakulam, stiegen dann in den Bus nach Allappey und von dort aus mit der Riksha zu unserer Anlegestelle für das Hausboot. Die ganze Busfahrt dauerte etwa 18 Stunden und war eine Qual, da die Busfahrer lebensmüde Menschen sind und auf den Feldwegen, wie wir sie bezeichnen würden , ungelogen mit 80 oder 90 km/h lang rasen.
In Allappey angekommen gingen wir direkt an Bord und waren über die Großzügigkeit unseres ca. 25 Meter langen Bootes überrascht. Es fehlte an nichts, wir hatten einen riesigen Außenbereich der mit einem Sofa, zwei Sesseln, Sitzbänken und einem Esstisch zum entspannen einlud. Auch von unserem Zimmer und Bad waren wir wirklich angetan. Wir bekamen erst einmal einen Begrüßungs-Coctail (eine Kokosnuss mit Strohhalm) und eine Schale frisches Obst. In den 4 Tagen wurden wir von unserer Besatzung auf Händen getragen. Dreimal am Tag wurden wir so lecker bekocht, dass wir zur nächsten Mahlzeit noch überhaupt keinen Hunger hatten. Auch auf unsere Wünsche ist unsere Crew individuell eingegangen. Nachdem wir am ersten Tag zum Kaffee einen Pfannkuchen bekamen auf dem eine 1 cm. dicke Zucker- und Kümmelschicht war, hatten wir gesagt, dass wir nicht soooo süß essen, daraufhin gab es am nächsten Tag Pommes zum Kaffee. Es war herrlich auf dem Hausboot, mitten in der Natur. Immer mal wieder säumten kleine Häuser das Ufer, in denen die Fischer oder die Menschen lebten, die auf den sich dem Fluss anschließenden Reisfeldern arbeiten. Das langsame Tempo des Bootes und die ruhige Stimmung auf dem Wasser bildeten einen starken aber wunderschönen Gegensatz zu dem eigentlich immer lauten, hektischen und wuseligen Indien wie wir es bisher kannten. Es waren vier wunderschöne Tage in denen wir viel gelesen , geangelt, genossen und die Seele baumeln gelassen haben.
Kadambadi - 7. Nov, 19:06
